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Für den Bestseller der ŠKODA Modellpalette sind drei alternative Antriebsvarianten erhältlich:  Plug-in-Hybrid, Mild-Hybrid und Erdgasantrieb.

Die vierte OCTAVIA Generation verfügt über innovative Assistenzsysteme und bietet höchste aktive und passive Sicherheit.

Modernes Infotainment, integrierte eSIM und umfassende Konnektivität mit Online-Unterstützung.

ŠKODA hat mit der vierten Generation des OCTAVIA neue Dimensionen erreicht: Der Bestseller der Marke präsentiert sich noch emotionaler und bietet eine weiter erhöhte aktive und passive Sicherheit. Zudem verfügt der OCTAVIA über zahlreiche neue Assistenzsysteme und hat modernes Infotainment an Bord. Mit effizienten Benzin- und Dieselmotoren und drei alternativen Antriebsvarianten ist der OCTAVIA in der neuen Generation darüber hinaus deutlich nachhaltiger. Im OCTAVIA e-TEC setzt ŠKODA erstmals überhaupt auf Mild-Hybrid-Technologie. Der OCTAVIA iV und der sportliche OCTAVIA RS iV verfügen über moderne Plug-in-Hybridantriebe und der OCTAVIA G-TEC ist auf den Betrieb mit umweltfreundlichem Erdgas (CNG) ausgerichtet. Dank der drei nachhaltigen Antriebsvarianten sinken die CO2-Emissionen beim neuen OCTAVIA deutlich.

Der ŠKODA OCTAVIA ist auch in seiner vierten Generation in der Schweiz ausschliesslich als Combi erhältlich, die Auswahl innerhalb der OCTAVIA Familie erweitern darüber hinaus eine robuste SCOUT Variante und drei sportliche RS Versionen. Mit Front- oder Allradantrieb oder dem automatischen Doppelkupplungsgetriebe (DSG) findet jeder ŠKODA Kunde das passende OCTAVIA Modell.

Drei alternative Antriebsvarianten: Plug-in-Hybrid, Mild-Hybrid und CNG.  Auf die grosse Bandbreite neuer alternativer Antriebsvarianten des neuen ŠKODA OCTAVIA verweisen die drei Buchstabenkombinationen iV, e-TEC und G-TEC. Der OCTAVIA iV und der OCTAVIA RS iV verfügen über einen Plug-in-Hybridantrieb und eine rein elektrische und damit lokal emissionsfreie Reichweite von bis zu 60 Kilometern im WLTP-Zyklus. Neu bei ŠKODA ist die Bezeichnung e-TEC für die erstmals eingesetzte Mild-Hybrid-Technologie. Dabei werden TSI-Benzinmotoren mit einem 48V-Riemen-Startergenerator und einer 48V-Lithium-Ionen-Batterie elektrifiziert. Der OCTAVIA G-TEC nutzt vor allem umweltfreundliches Erdgas (CNG), durch dessen sauberere Verbrennung die CO2-Emissionen gegenüber dem Benzinbetrieb um rund 25 Prozent sinken.

OCTAVIA iV und OCTAVIA RS iV: Mit der Kraft aus zwei Herzen.  Als zweites ŠKODA Modell nach dem Flaggschiff SUPERB iV bietet ŠKODA den neuen OCTAVIA mit Plug-in-Hybridantrieb an und setzt dabei auf zwei Leistungsstufen. Der OCTAVIA iV wird ab November in den Ausstattungslinien Ambition, Style und RS verfügbar sein. Im sportlichen OCTAVIA RS iV stehen eine Systemleistung von 180 kW (245 PS) sowie ein maximales Drehmoment von 400 Nm bereit. Im Sport-Modus, der die volle Systemleistung abruft, beschleunigt der OCTAVIA RS iV in beiden Karosserievarianten innerhalb von 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 225 km/h. Im Vergleich zur gleichwertigen Version mit Benzinmotor und DSG-Getriebe erfolgt der Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h um 2,2 Sekunden schneller.

OCTAVIA e-TEC: Premiere der Mild-Hybrid-Technologie bei ŠKODA. Die beiden OCTAVIA e-TEC-Modelle setzen als erste ŠKODA Serienfahrzeuge überhaupt auf MildHybrid-Technologie. Der 1,0-TSI-Dreizylindermotor aus der neuen EVO-Motorengeneration leistet 81 kW (110 PS), verfügt über einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie und arbeitet im effizienten Miller-Brennverfahren. Ebenso wie beim 1,5-TSI-Vierzylinder mit 110 kW (150 PS) kommen bei ihm in Kombination mit einem 7-Gang-DSG ein 48V-Riemen-Startergenerator und eine 48V-Lithium-Ionen-Batterie zum Einsatz.

OCTAVIA G-TEC: Auf den umweltfreundlichen Betrieb mit Erdgas ausgelegt. Wie bereits die Vorgängergeneration ist auch der neue ŠKODA OCTAVIA in einer G-TEC-Version erhältlich, die auf den Betrieb mit umweltfreundlichem Erdgas (CNG) ausgelegt ist. Der 1,5-TSI-Motor leistet 96 kW (131 PS) und verfügt über einen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie. Durch die sauberere Verbrennung von Erdgas sinken die CO2-Emissionen gegenüber dem Benzinbetrieb um rund 25 Prozent, ausserdem fallen deutlich weniger Stickoxide (NOx) und keine Russpartikel an.

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