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  • Für die „letzte Meile“ und noch viel mehr: wahlweise bis zu 230 oder 330 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP1
  • Starker Typ: Elektromotor mit 100 kW/136 PS Leistung und 260 Newtonmeter Kraft
  • „E“ wie einfach: verschiedene Ladeoptionen
  • Komfortabel: Mit der myOpel App Ladezustand prüfen und Ladezeiten festlegen
  • Einzigartig unter den kompakten E-Transportern: Vivaro-e kann Anhängelasten bis zu einer Tonne ziehen
  • Viel Sicherheit für Vielfahrer: Fahrerassistenzsysteme erhöhen Insassenschutz

Der neue Opel Vivaro-e ist der erste rein batterie-elektrische Transporter des deutschen Herstellers. Das leichte Nutzfahrzeug (LCV) kommt zur rechten Zeit, da immer mehr Kommunen die Auslieferung von Waren auf der so genannten „letzten Meile“ emissionsfrei wünschen. Der Vivaro-e wird in drei Fahrzeuglängen und verschiedenen Karosserievarianten angeboten. Der Stromer ermöglicht den uneingeschränkten Einsatz in Handel und Handwerk weit über die „letzte Meile“ hinaus. Der neue Opel Vivaro-e ist ein Arbeitsgerät für höchste Ansprüche – ohne Kompromisse im Vergleich zu Transportern mit konventionellem Antrieb. Der Stromer wird in der Schweiz bereits ab Herbst bestellbar sein und im ersten Quartal 2021 zum Handel kommen.

Der neue E-Transporter ist genauso variabel und flexibel einsetzbar wie jeder andere Vivaro auch. Die maximale Zuladung liegt nur knapp unter der von vergleichbaren konventionellen LCVs: Mit bis zu 1‘275 Kilogramm schleppt der Vivaro-e fast so viele Lasten weg wie sein Bruder Vivaro Cargo S mit Zweiliter-Dieselmotor (bis zu 1‘405 Kilogramm Zuladung). Ausserdem ist der Vivaro-e der einzige Stromer in seinem Segment, der ab Werk mit einer Anhängerkupplung bestellbar ist und Anhängelasten von bis zu 1‘000 Kilogramm ziehen kann. Kunden können zwischen zwei unterschiedlich grossen Lithium-Ionen-Batterien wählen. Je nach Bedarf stehen ein Akku mit 75 kWh für eine Reichweite bis zu 330 Kilometer und eine 50 kWh-Batterie für maximal 230 Kilometer nach WLTP1 zur Verfügung.

E-Mobilität ganz einfach: verschiedene Ladeoptionen, E-Services von OpelConnect. Der Umgang mit dem Stromer ganz “e” wie einfach. Seine Batterien lassen sich über eine Wallbox zu Hause, Fast Charger unterwegs oder über jede beliebige Steckdose laden. Jeder Vivaro-e verfügt über die Möglichkeit, an einer Schnellladesäule mit 100 kW Gleichstrom geladen zu werden. Damit lässt sich beispielsweise die 50 kWh-Batterie in nur 30 Minuten zu 80 Prozent wieder aufladen. Beim grossen 75 kWh-Akku werden dafür lediglich 45 Minuten benötigt. Wer eher kleine Kreise zieht, kann mit dem serienmässigen 7,4 kW- Ladeanschluss an jeder Steckdose, bei jedem Zwischenstopp einphasigen Wechselstrom “tanken”. Als Option gibt es zudem einen 11 kW-On-Board-Charger für dreiphasigen Wechselstrom, so genannten Drehstrom.

Opel hat den Umgang mit dem Vivaro-e zudem voll digitalisiert: Mit OpelConnect und der myOpel App gibt es eine Reihe von Services und Bedienmöglichkeiten via Smartphone.

Einer für alle Fälle: Transporter, Doppelkabine, Kombi oder Plattform für Aufbauten. Opel hat den Vivaro-e für die allermeisten Kundenwünsche massgeschneidert. Es gibt den Stromer wahlweise als klassischen Transporter, als Doppelkabine mit zusätzlich viel Platz für Werkzeug oder Ersatzteile, als Kombi fürs Montageteam oder als Basis für Sonderaufbauten. Bei Fahrzeuggewichten zwischen 2,8 und 3,1 Tonnen trägt der Vivaro-e noch Nutzlasten bis zu 1‘275 Kilogramm – trotz der Batterien an Bord.

Der mit 4,60 Meter Länge besonders kompakte Vivaro-e S (Small) schliesst dabei die Lücke zwischen Hochdachvans wie dem Opel Combo und dem Transporter-Segment.

Die weiteren Versionen heissen M (Medium) und L (Large) mit Fahrzeuglängen von 4,95 Meter und 5,30 Meter. Die beiden „Grossen“ bieten dann Ladevolumina von 5,8 respektive 6,6 Kubikmeter. Die weit öffnenden Heck- und Seitentüren erleichtern das Beladen genauso wie das Ein- und Aussteigen der Passagiere. Besonders praktisch sind dabei die sensorgesteuerten Schiebetüren. Eine Fussbewegung neben dem Vivaro-e reicht, damit die Türen sich automatisch öffnen oder wieder schliessen.

Assistenzsysteme an Bord: Vom Notbremsassistenten bis zur Müdigkeitswarnung. Der neue Vivaro-e bietet wie seine Brüder mit konventionellen Antrieben eine Vielzahl von Fahrerassistenzsystemen – für ein Plus an professioneller Sicherheit. Neben einem Head-up-Display verfügt der Vivaro-e über Spurhalteassistenten, Erweiterte Verkehrszeichen-erkennung, Müdigkeitswarnung, semiadaptive Geschwindigkeitskontrolle, Frontkollisions-warner und Notbremsassistenten. Ultraschallsensoren an Front und Heck warnen den Fahrer vor Hindernissen beim Einparken und Überwachen zudem den toten Winkel. Die 180-Grad-Heckkamera überträgt ihre Bilder auf den Sieben-Zoll-Touchscreen im Cockpit.

Das Multimedia Radio und Multimedia Navi Pro Infotainment kommen in Kombination mit dem Sieben-Zoll-Farbmonitor. Beide Systeme synchronisieren sich via Apple CarPlay und Android Auto mit dem Smartphone. Zusätzlich bietet das Multimedia Navi Pro die komplette Europa-Navigation in 3D-Ansicht.

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